Bilderbogen

RhhFMGA

Bilderbogen werden die Einblattdrucke des 18./19. Jahrhunderts genannt, die zumeist handkoloriert waren. Als populärer Bild- und später Lesestoff waren sie weit verbreitet. Die Blätter, auf billigem Papier gedruckt, sollten ebenso belehren wie beschäftigen und unterhalten. In dieser Tradition entstanden z. B. Bilder in den "Fliegenden Blättern", die auch die Geschichte des Radfahrens begleiten. Heute liefern Suchmaschinen aufs Stichwort mehr oder weniger gelungene Bilderbögen.


Bausteine einer Geschichte des Rheinhessischen Fahrradmuseums

Zur Frühgeschichte des Rheinhessischen Fahrradmuseums

geographische Lage

Prof. Dr. Heinz-Egon Rösch entwarf in seinem Festvortrag anlässlich des 100. Geburtstags des Radsportvereins 1898 e.V. Gau-Algesheim am 22. März 1998 die Idee eines "Rheinhessischen Fahrrad-Museums im Schloß Ardeck". Er beschloss seinen Vortrag mit zwei Wünschen: „In Rheinland-Pfalz wäre das Rheinhessische Fahrrad-museum in Gau-Algesheim das erste seiner Art, ja das erste Sportmuseum überhaupt. Das Museum dürfte somit den Namen und die vielseitige Kultur von Gau-Algesheim weithin bekannt machen und auch dem Radsportverband Rheinhessen neue Impulse geben. Er wird auch dafür sorgen und mithelfen, dass geeignete Ausstellungsobjekte von anderen rheinhessischen Vereinen zur Verfügung gestellt werden. Ich bin überzeugt, dass der Radsportverein Gau-Algesheim, die anderen Ortsvereine, der Stadtrat, die Kindergärten, die Schulen und die Bevölkerung sich glücklich schätzen dürfen, ein Rheinhessisches Fahrradmuseum in Gau-Algesheim beherbergen zu können. Für den RSV 1898 Gau-Algesheim wäre es ein edles Geschenk und damit auch für die Menschen, die sich mit ihrer Stadt und ihrer Kultur identifizieren.“

Der RSV-Familienausflug des Jahres 1999 führte die Radsportler nach Bad Wimpfen und zum Deutschen Zweirad- und NSU-Museum in Neckarsulm. Die Vorbereitungen des Rheinhessischen Fahrradmuseums erhielten durch den Museumsbesuch weitere Impulse.

Prof. Dr. Rösch und der Förderverein - Motoren beim Aufbau des Museums

Am Start 2002

Dem Förderverein "Rheinhessisches Fahrradmuseum im Kurmainzer Schloss Ardeck Gau-Algesheim" traten am 21. No-vember 2000 im Rathaus am Marktplatz als Gründer 20 Personen bei: Angelika Avenarius, Arnold Avenarius-Herborn, Bernhard Gerster, Jakob Bugner, Rudi Deister, Norbert Diehl, Hubertus Fetzer, Dr. Bernhard Freund, Clausfriedrich Hassemer, Klaus Hattemer, Günter Hemmes, Ingrid Lutz, Alfons Molitor, Prof. Dr. Norbert Müller, Prof. Dr. Heinz-Egon Rösch, Detlef Schaubruch, Heinz Schaubruch, Wolfgang Schneider, Werner Schön, Martin Wörsdörfer. Die erste Mitgliederversammlung des Fördervereins „Rheinhessisches Fahrrad-Museum“ fand am 21. März 2001 im Rathaus am Marktplatz statt. Der Vorstand setzte sich folgendermaßen zusammen: 1. Vorsitzender Hermann Lutz, stellvertretender Vor-sitzender Werner Schön, Schatzmeister Emanuel Rösch, Ingelheim, Schriftführer Norbert Diehl, Beisitzer Arnold Avenarius-Herborn, Vorsitzender der Carl-Brilmayer-Gesellschaft, und Albert Weis, Mitglied im Mainzer Radsportverein 1889, Museums-leiter Prof. Dr. Heinz-Egon Rösch. Als Kassenprüfer wählte die Versammlung Rudi Deister und Hans Joachim Kreuziger, Ingelheim. Geborene Vorstandsmitglieder waren als Stadtbürgermeister Clausfriedrich Hassemer, als Vorsitzender des Radsportverbandes Rheinhessen Jakob Bugner, Klein-Winternheim, und als Vorsitzender des Radsportvereins 1898 e.V. Gau-Algesheim Norbert Diehl.

Schloss Ardeck wird Bürgerschloss - Fahrradmuseum eröffnet

altneu

Nach der Einweihung des Schlosses Ardeck durch Staatssekretär Karl Peter Bruch am 16. März wurde am 21. April 2002 das Rheinhessische Fahrradmuseum eröffnet. Sternfahrer von rechts und links des Rheins, aus der Pfalz und aus dem Westerwald und insgesamt über 1.000 Besucher gaben der Einweihungsfeier einen festlichen Rahmen. Bei herrlichem Wetter und in Anwesenheit von Sylvia Schenk, der Präsidentin des Bundes Deutscher Radfahrer, des Präsidenten des Sportbundes Rheinhessen Herbert W. Hofmann, des Kulturdezernenten der Stadt Mainz Peter Krawietz sowie Repräsentanten des kommunalen Lebens genoss das Publikum Sport und Musik, Unterhaltung und Geselligkeit rund um das Museum. Die Wirtschaftskommission des Radsportvereins 1898 e.V. Gau-Algesheim bekam für die Bewirtung der Gäste nur Lob zu hören. Wenige Wochen später, am Internationalen Museumstag (12. Mai 2002), zeigte das Rheinhessische Fahrradmuseum in einer Sonderausstellung Bilder, Dokumente, Pokale und Auszeichnungen aus der Geschichte des drittältesten rheinhessischen Radsportvereins, des RSV 1898 e.V. Gau-Algesheim.

Die zweite Ausstellungssaison 2003


Der neue Schlossplatz - ein Schmuckstück

Innen-und Sportminister Walter Zuber

Am 24. Juli 2004 weihte in einer Feierstunde am Samstagvormittag der Innen- und Sportminister Walter Zuber den Platz vor dem Schloss Ardeck ein. Nach Plänen der Landschaftsarchitektin Andrea Sliwka aus Büttelborn waren die Flächen vor und hinter dem Schloss sowie zu der benachbarten Schloss-Ardeck-Grundschule so gestaltet worden, dass sich dem Blick von der Badstube und der Schlossgasse her eine große Freifläche öffnet, die nur durch ein unterschiedliches Oberflächenniveau und eine Baumgruppe strukturiert wird. Eine Fußgängerrampe zwischen dem Gebäude und dem Spielplatz des städtischen Kindergarten verbindet das Schlossumfeld mit der Appenheimer Straße, an der die Halle des Turnvereins und die Christian-Erbach-Schule liegen.

Der Vorsitzende des Radsportvereins 1898 e.V. Norbert Diehl, zugleich Mitglied von Träger- und Förderverein des Fahrradmuseums, sah in dem "Schlossplatz" eine Aufwertung des Ensembles von Schloss Ardeck, Grundschule und Kindergarten und betonte: "Es ist gut so, dass das Rheinhessische Fahrradmuseum im Schloss Ardeck, dem Sitz der kurmainzischen Amtmänner und Amtskeller, seinen Platz gefunden hat. Und es ist gut, dass das Schloss ein solch einladendes Entrée bekommen hat. Der Radsportverein Gau-Algesheim hat von Anfang an ein großes Interesse an der Errichtung eines Rheinhessischen Fahrradmuseums gezeigt, als Prof. Rösch 1997 über Pfarrer Hellriegel mit der Idee eines regionalen Sportmuseums nach Gau-Algesheim kam. Seine Idee zu entfalten, Interesse und Interessenten für das Projekt zu gewinnen, dazu bot sein Festvortrag in der Akademischen Feier anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Radsportvereins Gelegenheit, Nach einigem Zögern und dem Angebot anderer Räume waren auch Bürgermeister Clausfriedrich Hassemer und die Stadt Gau-Algesheim mit im Boot. Ab diesem Zeitpunkt hat es die Stadt Gau-Algesheim an Nichts fehlen lassen, um im Zuge der Umgestaltung des Schlosses die räumlichen Voraussetzungen für das Museum zu schaffen. Stadtbürgermeister Hassemer und den beiden Beige-ordneten Ingrid Lutz und Bernhard Trapp sei herzlich für ihr Engagement gedankt. Inzwischen haben gut 4.500 Interessierte das Museum im Schloss besucht. Dank dafür verdient vor allem Prof. Heinz-Egon Rösch, dem beinahe zu raten ist, in Gau-Algesheim ein Zelt aufzuschlagen oder eine Hütte zu bauen. Unverzichtbar für das Museum sind die „Mittwochsgruppe“ und diejenigen Mitglieder, die an den Öffnungstagen im Museum Aufsicht führen und die Besucher mit Hinweisen und Erläuterungen begleiten. In der Mittwochsgruppe haben sich neben Prof. Rösch und dem unermüdlichen Albert Weis vom Radsportverein Mainz Mitglieder des Radsportverein Gau-Algesheim zusammengefunden, die mit hand-werklichem Sachverstand, kreativen Ideen und mit Freude an der Arbeit und am geselligen Zusammensein Fahrräder und andere Gegenstände zu ausstellungs-fähigen Exponaten aufpolieren. Das Rheinhessische Fahrradmuseum ist fest in der Stadt und in der Region verankert: Dem Trägerverein des Museums gehören die Stadt Gau-Algesheim, der Radsportverband Rheinhessen und der Heimat- und Verkehrsverein Gau-Algesheim an. Dem Förderverein unter dem Vorsitz von Hermann Lutz sind – neben knapp vierzig Einzelpersonen aus Rheinhessen, aber auch aus Darmstadt und dem Westerwald - der Radsportverein Gau-Algesheim, der Rheinhessische Sportbund und die Firma Schön Fahrräder beigetreten.

Meine Glückwünsche für den Gau-Algesheimer Schlossplatz lasse ich Kurt Tucholsky ausrichten: Merkwürdig, welchen horror vacui die modernen Stadtväter in allen Ländern haben, sie können keinen leeren Platz sehen. Ein Platz ist aber nur ein Platz, wenn er leer ist – dann erst singt seine Struktur, die beschwingten Linien der angrenzenden Häuser fangen an zu sprechen. „Ich bin ein Platz!“ sagt der Platz. Heute haben sie überall „Anlagen“ daraufgesetzt, und nun schweigen die Plätze und sind gar nicht mehr da. (Peter Panter, Altes Licht, Vossische Zeitung, 16.10.1927).

Bei schönem Wetter wird der Schlossplatz zum Freilichtmuseum.

Selbstbewusstsein, Bestätigung und soziales Engagement

So kommt Eins zum Anderen: Im Beruf und im Leben erworbenes fachliches Können, mit offenen Augen wahrnehmen, wo etwas zu tun ist, Bereitschaft sich einzusetzen, wenn helfende Hände gefordert sind.

Schraubergruppe des Fahrradmuseums

Schrauber am Werk

Es ist ein Stück Normalität, was die Schraubertruppe des Rheinhessischen Fahrradmuseums den Flüchtlingen in der Verbandsgemeinde schenkt. Insbesondere in Zeiten, in denen Flüchtlinge wegen bürokratischer und sprachlicher Hürden auf Unterstützung angewiesen seien, „wollten wir den Menschen Beweglichkeit und damit Freiheit geben“, erklärt Ernst-Emil Busch von der Schraubertruppe des Museums. Seit September richten die sechs Gau-Algesheimer Schrauber gespendete Räder wieder her, machen sie der Straßenverkehrsordnung entsprechend wieder fit und schenken sie dann Flüchtlingen. Seit Beginn der Aktion vor rund drei Monaten wurden bereits 42 große Fahrräder und fünf Kinderräder verschenkt. Unterstützt wird das Museum in seinem Vorhaben vom Fahrradhaus Schön und der Verbandsgemeindeverwaltung um VG-Bürgermeister Dieter Linck. Auch die Fahrradwerkstatt des Ingelheimer Mehrgenerationenhauses hilft mit. Rund 1000 Euro hat die VG bislang für Ersatz- und Verschleißteile zur Verfügung gestellt. Und auch ausgehändigt werden die Zweiräder den Flüchtlingen von der Verwaltung. „Ich fahre inzwischen jeden Tag mit dem Fahrrad“, berichtet Meron Siell. Der 23-jährige Mann aus Eritrea hat eines der begehrten Zweiräder ergattert und nutzt es seitdem intensiv, beispielsweise um zum Sprachkurs nach Ingelheim zu fahren. Und dabei sei es keinesfalls so, dass die Flüchtlinge nur nehmen würden, im Gegenteil: „Inzwischen packen sie tatkräftig mit an“, bestätigt Hermann Lutz, Erster Vorsitzender des Fördervereins des Fahrradmuseums. Überhaupt sei es Belohnung genug, in die dankbaren, glücklichen Gesichter der Menschen zu schauen, wenn sie ihr neues Rad in Empfang nehmen, berichtet Ernst-Emil Busch. Dabei wolle man den Flüchtlingen vor allem zeigen, dass sie in der deutschen Gesellschaft willkommen seien. „Hautfarbe spielt für mich keine Rolle, wenn es um Menschlichkeit geht“, macht Busch deutlich. Jeden Mittwoch von 9 bis 12.30 Uhr treffen sich die Museumsschrauber, um an den Zweirädern herumzuwerkeln. „Inzwischen kommen auch viele Menschen vorbei und wollen Räder spenden oder mithelfen“, erzählt Busch. „Und eben auch viele Flüchtlinge sind darunter.“ Die Resonanz sei überhaupt sehr gut. Inzwischen sehe er in der ganzen Verbandsgemeinde mehrmals täglich Flüchtlinge mit ihren Rädern, erzählt Busch. Das gebe ein Stück weit Bestätigung für die Arbeit. Nur an der Kenntnis der Verkehrsregeln hapere es noch ab und an. Dann säßen auch schon mal mehrere Flüchtlinge auf einem Rad, auf Querstange, Gepäckträger und Lenker, berichtet Lutz lachend. Auch komme es vor, dass Flüchtlinge in eine Einbahnstraße falsch einbögen, „weil sie die Schilder einfach nicht kennen“. Dann helfe vielleicht eine kurze Verkehrsbelehrung, beispielsweise im Rahmen der Integrations- und Sprachkurse, „oder vielleicht auch ein einfaches Flugblatt mit Abbildungen der wichtigsten Verkehrsschilder“, schlägt Busch vor. VG-Bürgermeister Dieter Linck lobt die Schrauber des Museums und dankt für ihr unermüdliches Engagement. „Ihr leistet wirklich ein Vielfaches von dem, was wir als Verwaltung in diesem Bereich leisten könnten“, betont Linck. Natürlich soll es im nächsten Jahr mit der erfolgreichen Aktion weitergehen. Dabei gibt es auch sonst noch genug zu tun im Fahrradmuseum. So will die für Ostern geplante neue Ausstellung „Höhenwege und Türme in Rheinhessen“ anlässlich des 200-jährigen Bestehens von Rheinhessen im Jahre 2016 vorbereitet sein. „Deshalb ist jeder Helfer bei uns gerne gesehen“, betont Busch. (Nicholas Matthias Steinberg, Allgemeine Zeitung, 24. Dezember 2015)

Presse und Medien. Feste, Märkte und Aktionen

Medien
SWR Sonntagstour
SWR Landesart
WDR Quarks & Co
Rheinland-Pfalz-Tag 2012
Fest des Jungen Weines

"Klappern gehört zum Handwerk!"

Das Rheinhessische Fahrradmuseum erfreute sich schon vor seiner Eröffnung am 21. April 2002 im renovierten Schloss Ardeck einer freundlichen Begleitung durch die Medien. Zugleich nutzte es die Möglichkeiten der Präsenz und Präsentation bei Festen, Märkten und Aktionen, die wiederum in den Medien ihren Widerhall fanden.

Die lokale Presse war schon in den Anfangsjahren bereit, die Informationen und Termine des Museums aufzunehmen. Ihre Redakteure scheuten keine Mühe, sich ein Bild „vor Ort“ zu machen. Namentlich genannt seien: Ute Krepper, Alfons Molitor, Klaus Rein und Pia Steinbauer.

Mit der guten Resonanz in der Öffentlichkeit kam das Interesse der regionalen, vor allem der elektronischen Medien hinzu: ob Dieter Bayer vom ZDF das Wetter vor dem Eingang des Museums prognostizierte, ob der SWR eine Reportage für SWR 4 erstellte oder das noch junge Museum in das Ortsporträt von Gau-Algesheim der Reihe „Hierzuland“ einbaute oder ob der SWR Gau-Algesheim und das Fahrradmuseum in der Reihe „Stadt Land Quiz“ gegen Neckarsulm und das Deutsche Zweirad- und NSU-Museum ins Rennen schickte.

Auch jenseits der regionalen Grenzen nahm man das Rheinhessische Fahrradmuseum wahr:

  • Ranga Yogeshwar holte im Dezember 2008 für eine WDR-Sendung über Vulkane und den Zusammenhang zwischen dem Ausbruch des Tambora im Jahre 1815 und der Entwicklung der Mobilität in Europa die Draisine aus dem Fahrradmuseum ins Studio nach Köln,
  • Bei ihren SWR-Sonntagstouren besuchten Kerstin Bachtler und Johannes Kalpers jeweils das Fahrradmuseum,
  • Unter den Stichworten "200 Jahre Fahrrad" und "Raderlebnistag" machte der SWR im Jahre 2017 mit den Reportern Steffen Sturn und Holger Wienpahl Station im Rheinhessischen Fahrradmuseum,
  • 2018 schickte die SWR-Reihe "Stadt Land Quiz" mit Jens Hübschen Gau-Algesheim und das Fahrradmuseum ins Rennen gegen Neckarsulm und das Deutsche Zweirad- und NSU-Museum, nachdem Hübschen für die "Landesart" bereits 2012 "Dinge" gesucht hatte, "die wir schon fast vergessen haben" und mit dem "Bonanzarad" im Fahrradmuseum fündig geworden war
  • In dem Taunuskrimi "Tiefe Wunden" nach einem Roman von Nele Neuhaus wirkte ein OPEL-Damenrad aus dem Fahrradmuseum mit und versetzte zusammen mit anderen Requisiten das Publikum in die 30er Jahre.

Es ist selbstverständlich, dass das Rheinhessische Fahrradmuseum im Rahmen seiner Möglichkeiten bei den Festen und Märkten in Stadt und Region Präsenz zeigt. Beispielhaft seien aus den letzten anderthalb Jahrzehnten genannt: die Festzüge beim "Fest des jungen Weines" in Gau-Algesheim, die Landesgartenschau in Bingen, der Rheinland-Pfalz-Tag in Ingelheim, Jubiläen der Radsportvereine in Heidesheim/Ingelheim, Mainz oder Saulheim sowie die Mittelalter-Märkte in Gau-Algesheim.


Start der Aufnahmen zu "StadtLandQuiz"

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