Herzlich willkommen


Wegweiser

Anschrift

Das Rheinhessische Fahrradmuseum im Schloss Ardeck

Schlossgasse 12

55435 Gau-Algesheim

Tel. 06725/992143 (Touristinfo)

 

 

Öffnungszeiten

An Sonn- und Feiertagen von Ostersonntag bis zum 2. Sonntag im Oktober jeweils von 14-18 Uhr und nach Vereinbarung

Das Rheinhessische Fahrradmuseum liegt direkt an der "Obstroute", dem Rundkurs durch das Selz- und Welzbachtal.

Förderverein

1. Vorsitzender

  • Hermann Lutz
  • Im Herzenacker 71
  • 55435 Gau-Algesheim
  • Tel 06725/4635
  • Fax 06725/3091896

Formulare zum Beitritt

 - Mitgliedschaft

 - SEPA-Lastschrift


Trägerverein

1. Vorsitzender

  • Bernhard Trapp
  • Im Herzenacker 11 A
  • 55435 Gau-Algesheim

Museumsleitung

Ernst-Emil Busch, Museumsleiter seit 2016

Ansprechpartner

  • Führungen außerhalb der regulären Öffnungszeiten (Hermann Lutz, 06725/4635; Werner Schön, 06725/3611; Bernhard Trapp)
  • Verbindung zum Museumsverband, historische Recherchen (Prof. Dr. Heinz-Egon Rösch, 06131/72221)
  • Homepage, historische Recherchen (Norbert Diehl)
  • Technik und Restauration von Exponaten (Emil Busch, Albert Weis)
  • Anfragen, Informationen und Postanschrift (Touristinfo in der Rathausscheune, Marktplatz 1, 55435 Gau-Algesheim, 06725/992143)

 

     

Der Anfang


Karl Drais * 29. April 1785 in Karlsruhe

Auf Wiedersehn!

Foto: Stefan Lehn


Umgebung des Museums

Im südlichen Teil der Altstadt, in der Umgebung des Schlosses Ardeck und im seit dem 19. Jahrhundert bebauten Teil der erweiterten Stadt liegen dicht beieinander bedeutsame Einrichtungen des Gemeinwesens.


  • Startseite

Herzlich willkommen im Rheinhessischen Fahrradmuseum

Logo: Arnold Leiby, com.plot mainz
Prof. Dr. Heinz-Egon Rösch vor seinem Museum

RHEINHESSEN-HÖHEN. Weinbergstürme – Bergkapellen - Aussichtsplätze.

Seit wenigen Tagen ist das Begleitbuch "Rheinhessen-Höhen" zur gleichnamigen Ausstellung im Rheinhessischen Fahrradmuseum im Schloss Ardeck in Gau-Algesheim im Buchhandel.

Autor ist der emeritierte Professor Dr. Heinz- Egon Rösch, der bereits für zahlreiche regionale Fahrrad- und Wanderführer in der Vergangenheit verantwortlich zeichnete. Außerdem ist er der Initiator und langjährige Leiter des Rheinhessischen Fahrradmuseums. Das vorliegende Buch ist ein weiterer Beitrag zum Jubiläumsjahr der Region Rheinhessen.

Der Untertitel dieser reich bebilderten Schrift lautet: Weinbergstürme – Bergkapellen - Aussichtsplätze. Dem Autorenehepaar Heinz-Egon und Gertraud Rösch ist es gelungen, nicht weniger als 50 Türme und Türmchen, dazu ein Dutzend Bergkirchen und andere "Höhepunkte" zu besuchen und zu dokumentieren. Alle Objekte wurden neu fotografiert und ausführlich beschrieben.

In einer Region, in der die Höhen selten mehr als 250 m erreichen, sind die vielen alten und neuen Türme wichtige und exponierte Landmarken. Sie ermöglichen oftmals sehenswerte Panoramablicke über die weite Landschaft ermöglichen - bis hin zu Taunus, Odenwald, Pfälzerwald und Hunsrück. Meist befinden sich die Türme in den Weinbergen, dienten sie in der Vergangenheit doch auch oft als Schutz vor den Unbilden des Wetters. Die Wallfahrtskapellen dagegen wurden oft auf erhöhten Aus-sichtsplätzen errichtet, denn dort war man "dem Himmel einfach näher".

Oft sind die Einträge mit Wandervorschlägen versehen, sodass auch das Hinkommen zu Fuß oder mit dem Fahrrad kein Problem ist. Sogar die genauen Koordinaten jedes Objektes sind im Buch enthalten.

Weitere Informationen: Die Ausstellung "Rheinhessen-Höhen" ist noch bis zum 9. Oktober 2016 im Schloss Ardeck in Gau-Algesheim geöffnet.

Gertraud und Heinz-Egon Rösch, Rheinhessen-Höhen. Weinbergstürme – Bergkapellen - Aussichtsplätze. 68 Seiten, 6 EUR, Hrsg.: Trägerverein Rheinhessisches Fahrradmuseum Gau-Algesheim


21. April 2002: Eröffnung des Rheinhessischen Fahrradmuseums

Am Anfang stand die Idee eines regionalen Sportmuseums. Der Sportpädagoge und Sporthistoriker Prof. Dr. Heinz-Egon Rösch trug sie lange mit sich herum, bis ihm das 100jährige Jubiläum des Radsportvereins 1898 e.V. Gau-Algesheim die Gelegenheit bot, in der Akademischen Feier am 22. März 1998 das Konzept eines Rheinhessischen Fahrradmuseums vorzustellen. Der Autor zahlreicher Radwanderbücher über Rheinhessen und das Rhein-Main-Gebiet, vom Odenwald bis nach Lothringen, von Düsseldorf bis in die Pfalz hatte einen festen Ort gefunden, an dem sein historisches, künstlerisches und technisches Interesse anschaulich Gestalt annehmen konnte.

Es waren unvorstellbar viele Besucher, nämlich mehr als 1000, die vier Jahre später zur Eröffnung des Museums am 21. April 2002 ins herausgeputzte Schloss Ardeck kamen. Über 17.000 am Fahrradfahren, am Radsport oder einfach an neuen Eindrücken Interessierte haben inzwischen den Weg ins Rheinhessische Fahrradmuseum gefunden.

Jährlich wechselnde Sonderausstellungen setzen inhaltliche Akzente, prominente Besucherinnen und Besucher sowie die Präsenz des Rheinhessischen Fahrradmuseums in den Medien haben dem Projekt des Museumsleiters und der in Träger- und Förderverein versammelten Personen und Institutionen einen guten Ruf über die Grenzen von Stadt und Region verschafft.

Das Museum ist an allen Sonn- und Feiertagen von Ostersonntag bis zum 2. Sonntag im Oktober, dem Fest des Jungen Weines, von 14-18 Uhr geöffnet.  Führungen für Gruppen können mit der Touristinformation der Stadt oder den Ansprechpartnern (s. rechte Spalte) verabredet werden.

Für Einzelbesucher ist der Eintritt frei, über eine Spende freuen sich der Förderverein und die ehrenamtlichen Helfer, die Ihren Obolus in die Pflege des Museums und die Anschaffung von Exponaten investieren. Gruppen sprechen Ihren Beitrag mit dem Museumsleiter ab.

Eröffnung
21. April
2002

Räume und Umgebung des Fahrradmuseums


Karte: Landkreis Mainz-Bingen